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In­for­ma­ti­onen zu

Projektarbeiten

Unser Lehrstuhl bietet die Mög­lich­keit zur Be­treu­ung von Ab­schluss­ar­bei­ten. Sie kön­nen sich auf eines unserer ausgeschriebenen The­men be­wer­ben oder haben die Mög­lich­keit einen eigenen Themenvorschlag einzureichen. Arbeiten in Ko­ope­ra­ti­on mit Un­ter­neh­men betreuen wir in Ab­hän­gig­keit des Themas eben­falls. Bitte beachten Sie, dass die abgeschlossenen Ab­schluss­ar­bei­ten unsere Lehrstuhlthemen nur zu ei­nem begrenzten Teil abdecken!

Für die Be­wer­bung benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Möglichst konkreten Themenvorschlag, der die erste Aus­ei­nan­der­set­zung mit ei­nem unserer Lehrstuhlthemen bzw. dem ausgeschriebenen The­ma er­ken­nen lässt
  • Ein Moti­va­tions­schreiben, in dem das per­sön­li­che In­te­res­se­ an dem Arbeitsgebiet dargelegt wird
  • Aktueller Lebenslauf und Notenübersicht

Datenökosysteme und Industrielles Informationsmanagement

Digitale Zwillinge und IoT-Plattformen

Open-Source-Modelle und Gestaltung von di­gi­ta­len Geschäftsmodellen

Ori­en­tie­rung

  • Analyse der Kombinationsoptionen von additiven Fertigungsverfahren mit Digitalen Zwillingen im Logistikumfeld
  • Un­ter­su­chung von Soft­ware-Tools zur Um­set­zung von Digitalen Zwillingen
  • Erstellung eines Anforderungsprofils einer Softwareplattform zur Um­set­zung Digitaler Zwillinge
  • Anwendbarkeit des MQTT-Protokolls im MINIS-Projekt
  • Ent­wick­lung eines Demonstrators im Rah­men des Projektes MINIS
  • Ent­wick­lung eines intelligenten Werkstückträgers
  • Ent­wick­lung und Datenübertragung eines intelligenten Werkstückträgers
  • Kombinierung eines Steuerungsmoduls und Drehtisches mit einer Motorsteuerung im Rah­men des MINIS-Projektes
  • Konstruktion eines Drehtisches mit ei­nem Rollenförderer im Rah­men des MINIS Projektes
  • Konstruktion und Fertigung eines Kurvenmoduls mit generativen Fertigungsverfahren für eine Miniaturförderanlage
  • Konzeption und Realisierung eines Drehtisches mit Rollenförderer für das MINIS Projekt
  • Konzipierung und Implementierung eines dezentralen Steuerungsmoduls für einen Drehtisch im Rah­men des MINIS Projektes
  • Modularisierung relevanter Sensoren mit der Arduino-Computing-Platt­form
  • Überblick über die für die Industrie re­le­van­ten Ver­fah­ren der additiven Fertigung und ih­re Nachbearbeitung

Be­wer­bung für eine Projektarbeit

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.