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Abgeschlossene Dissertationen

Im Folgenden wer­den die Dissertationsvorhaben aufgezählt, die von Prof. Boris Otto als Erstgutachter betreut wurden. Laufende Vorhaben finden Sie hier.
 

Name Titel Uni­ver­si­tät Jahr Weitere In­for­ma­ti­onen
Ann-Carina Tietze Zeitkritisches Wissensmanagement im Engpassmanagement der Automobillogistik TU Dort­mund 2021 hier
 
Tobias Pentek A capability reference model for strategic data management  Uni­ver­si­tät St. Gallen 2020 hier
 
Johannes Zrenner Interorganisationale Informationssysteme für das kollaborative Risikomanagement in automobilwirtschaftlichen Liefernetzwerken TU Dort­mund 2020 hier
André Moetz Beherrschung der Planungsinstabilität in automobilen Produktionsnetzwerken TU Dort­mund 2020 hier​​​​​​​ 
 
Martin Böhmer Eine Referenzarchitektur für Wissensmanagementsysteme im industriebetrieblichen Datenmanagement TU Dort­mund 2019 hier
Rainer Halmheu Lokalisierung und Steuerung von Fahrerlosen Transportfahrzeugen über externe Sensorik TU Dort­mund 2019 hier
Mario Hermann Reifegradmodell für die Industrie-4.0-konforme Trans­for­ma­tion der Logistik in produzierenden Un­ter­neh­men TU Dort­mund 2019 hier
Isabel Bücker Industrie 4.0 als Gestaltungsprinzip für Logistikprozesse in der Automobilindustrie TU Dort­mund 2018 hier
Simon Schlosser Design principles for collaborative data services Uni­ver­si­tät St. Gallen 2017 hier
Rieke Bärenfänger Managing Information Services in the Digital Economy Uni­ver­si­tät St. Gallen 2017 hier
Ehsan Baghi A Capability Reference Model for Establishing Data Quality Controlling Uni­ver­si­tät St. Gallen 2016 hier

Laufende Disstertationsvorhaben

Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund

Frederik Möller

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Arbeitstitel: Entwurf hybrider Leistungsangebote in der Logistik

Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund

Tobias Guggenberger

Arbeitstitel: Value Co-Creation in Data Ecosystems

Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund

Hendrik van der Valk

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Arbeitstitel: Referenzarchitektur für Digitale Zwillinge in der Logistik

Volkswagen AG

Antonello Amadori

Arbeitstitel: Methoden des Datenmanagements im Produktionsnetzwerk der Automobilfertigung

Fraunhofer ISST

Can Azkan

Arbeitstitel: Gestaltungsoptionen für datengetriebene Services in der Industrie

Hoch­schu­le der Me­di­en Stuttgart, Fa­kul­tät Druck- und Medientechnologie / Digital Publishing

Jens Grambau

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Arbeitstitel: Predictive Maintenance in the context of service and the role of Social Media data in this context

Kurzbeschreibung: Mit Predictive Maintenance wird versucht Fehler und Defekte von Produkten vor­her­zu­sa­gen, um Wartungs­arbeiten besser zu planen, not­wen­dige Ersatzteile zu bestellen und um mögliche Fehler und Beschädigungen von Produkten zu verhindern. Durch diese Technologie wird es Un­ter­neh­men er­mög­licht ih­re Prozesse und Produkte stetig zu verbessern und einen allumfassenden Kundenservice zu bieten.
Diese Ar­beit analysiert im ersten Teil vorhandene Predictive Maintenance Modelle und die gegenwärtige Wichtigkeit von Social Media Daten für diese Modelle. Im nächsten Schritt wird ein Framework ent­wickelt, welches die analytischen Prozesse und Modelle mit dem Ein­satz von Social Media Daten und bereits vorhandenen Unternehmensdaten be­schreibt. Im letzten Teil der Ar­beit wird das erstellte Framework in ei­nem Use Case mit Produktivdaten evaluiert. 

Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund

Marvin Lamberjohann

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Arbeitstitel: Konzeption und Design von Logistik-Ökosystemen

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik

Sebastian Opriel

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Arbeitstitel: Werkzeuge und Methoden zur Unter­stüt­zung der Di­gi­ta­li­sie­rung von Lieferketten

Technische Uni­ver­si­tät Dort­mund

Dominik Lis

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Volkswagen AG

André Moetz

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Arbeitstitel: Ent­wick­lung eines integrierten, adaptiven Verfahrens zur Resequenzierung des Fahrzeugprogramms in automobilen Produktionsnetzwerken

Kurzbeschreibung: Das Ziel dieser Doktorarbeit ist die Ent­wick­lung einer integrierten, adaptiven Methode zur Resequenzierung des Fahrzeugprogramms bei kurzfristigen Stö­run­gen. In automobilen Produktionsnetzwerken sind kurzfristige Stö­run­gen (z. B. Maschinenausfälle, Versorgungsunterbrechungen) ein be­deu­ten­der Instabilitätstreiber. Solche Ereignisse betreffen nicht nur den OEM, sondern gehen mit weitreichenden Aus­wir­kungen im gesamten Produktionsnetzwerk einher. Daher ist die Er­for­schung der Instabilität in Produktionsnetzwerken ein höchst relevantes The­ma für Praktiker und Wis­sen­schaft­ler - ins­be­son­de­re die Er­for­schung standortübergreifender Wechsel­wir­kungen weist einen hohen Forschungsbedarf auf. Um die Ent­wick­lung eines solchen generischen IT-Artefakts in ei­nem a priori unbekannten und komplexen For­schungs­ge­biet zu un­ter­stüt­zen, wurde ein designwissenschaftlicher Forschungsansatz gewählt.

Uni­ver­si­tät St. Gallen

Tobias Pentek

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Arbeitstitel: Capability Reference Model for Data Management

Kurzbeschreibung: Im Kontext der di­gi­ta­len Trans­for­ma­tion und der steigenden Be­deu­tung von datengetriebenen Geschäftsmodellen sind Daten als strategische Unternehmensressource von großer Relevanz und das Management dieser strategischen Ressource wird als Schlüsselqualifikation für Un­ter­neh­men gesehen. Sowohl die wis­sen­schaft­liche Gemeinschaft als auch Praktiker be­trach­ten daher Datenmanagement mit zunehmender Aufmerksamkeit. Trotz dieser Aufmerksamkeit fehlt ein ordnender Rah­men, der die relevanten Gestaltungsbereiche und deren Zusammenspiel aufzeigt, um die notwendigen Datenmanagementfähigkeiten zu ge­stal­ten und dabei die An­for­der­ungen von di­gi­ta­len, datengetriebenen Un­ter­neh­men berücksichtigt. Das Dissertationsprojekt schließt diese Lücke, indem es mit dem Data Excellence Model ein Referenz- und Reifegradmodell für die Gestaltung und Bewertung von Datenmanagmentfähigkeiten vorstellt, das als Design-Artefakt eine «Blaupause» für den Auf- und Ausbau und die Bewertung von Datenmanagement in di­gi­ta­len, datengetriebenen Un­ter­neh­men liefert. Die Dissertationsschrift erläutert den Gestaltungsprozess, be­schreibt die daraus resultierenden Artefakte und demonstriert ih­re Anwendbarkeit und Nützlichkeit anhand von mehreren Fallstudien.

Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik

Heinrich Pettenpohl

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Arbeitstitel: Koordinationsverfahren für informationslogistische Netzwerke

Kalender

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Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.